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Internet - Marketing

Category: Marketing (page 1 of 2)

Die Angebotspalette von Booking.com

Ich habe mich hier im Blog schon öfter über die Tendenzen und Entwicklung zu Booking.com geäußert. Das Buchungsportal ist Freund und Feind zugleich. Jeder schimpft darüber, aber nur die Wenigsten wollen darauf verzichten. Booking.com ist nicht nur noch eine Buchungsportal. Die Holländer weiten ihr Produkt immer mehr zur 360 Grad Lösung für Hotels aus.

Neue Produkte für Hotels

Mittlerweile bietet Booking.com kostengünstige Webseiten an . Einige Betriebe aus Trentino bzw. Südtirol haben den neuen Werbeauftritt schon von Booking.com gestalten lassen.   Es gibt für die Webseiten zwei Versionen. Bei der kleinen Version die Webdirect genannt wird, werden  einfach 10% pro Buchung berechnet. Bei der größeren Version mit der Bezeichnung Webcomplete wird nach der Einrichtungsgebühr von 499€ monatlich nochmal 299€ verlangt.

Beide Modelle sind sehr interessant. Bei der Webdirect Variante bezahle ich nur auf den Erfolg. Kehrseite ist natürlich, dass ich für erfolgreiche Marktattraktivitäten nochmal zur Kasse gebeten werde. Webdirect wird aber nur kleineren Betrieben angeboten (so meine ich). Die größere Variante hat den Vorteil der monatlichen Ratenzahlung von 299€. Ich bezahle im Jahr 3588€. Das dürfte für jeden Betrieb finanziell zu schaffen sein. Wie die Webseiten nun funktionieren weiß ich nicht, bzw. ob auf individuelle Wünsche eingegangen wird. Mit diesen Angebot macht der Hotelier seinen Betrieb noch gläserner und die Leine zu Booking.com wird kürzer. Natürlich ist es angenehm den ganzen Vertrieb Booking.com in die Hand zu geben. Ob es aber Sinn macht steht auf einem anderen Blatt Papier. Hat jemand Erfahrungen mit den Werbeauftritten von Booking.com? Dann bin ich gespannt auf eure Einschätzung und Erfahrung!

Das nächste große Ding ist der Ratemanager

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Google Adwords schaltet Anzeigen in der Sidebar ab

Google hat in der Anzeigenauslieferung der Adwords Anzeigen einiges geändert. Es werden nun keine Anzeige mehr auf der rechten Seite der Suchergebnisse gezeigt. Zudem werden oberhalb den Suchergebnissen nun bis zu 4 Anzeigen dargestellt. Das heißt, dass die neutralen Suchergebnisse weiter nach unten rutschen. So bringen Top10 Platzierungen noch weniger Traffic als es jetzt schon war.

Im Anhang ein kleiner Screenshot wieviel ich ohne Scrollen bei der Google Suche noch sehe. Ihr seht einen Screenshot vom sichtbarenbereich eines 21,5 Zoll Bildschirm

Adwords Anzeigen

 

Warum macht das Google? 

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Einiges neu bei Facebook

Ich glaube fast jedes Hotel ist mittlerweile auf Facebook. Einige betreiben ihre Seiten mit Herzblut, andere haben eine Facebook Seite weil alle Mitbewerber eine haben. Zu welcher Sparte das jeweilige Hotel gehört ist leicht zu erkennen bei der Qualität der Posts. Ganz schlimm sind jene Fanpages die eigentlich nur automatisierte Mitteilungen von anderen Portalen wiedergeben zb: neues Bild auf Flickr, Blogpost etc… Mit wenig Arbeit viel erreichen, nur leider funktioniert das auch in der Onlinewelt nicht.

Bei uns in Südtirol gab es ja immer wieder Probleme mit der Zweisprachigkeit. Bis dato musste man immer zwei Posts schreiben, einen pro Sprache Besonders die Italiener fühlten sich immer wieder auf den Schlips getreten wenn in ihrer Sprache keine Mitteilung zu sehen war. Dies ist natürlich sehr aufwändig. Hotels haben ihre Mitteilungen in beiden Sprachen einfach in einem Post verpackt, oder einfach in Englisch geposten. Suboptimale Lösungen. Mittlerweile hat Facebook aber reagiert!

Unter den Seiteneinstellungen eine kleine Änderung vornehmen und schon hat man mehr Möglichkeiten

Facebook Multilanguage

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Im Januar geht die Post ab

Der Januar ist schon wieder vorbei und die Google Analytics Statistiken geben Jahr für Jahr das selbe Bild ab. Der Januar gehört zu einem der buchungsstärksten Monaten, und dass nicht nur für den naheliegenden Winterurlaub. Im Januar werden die Weichen für das ganze Jahr gesetzt. Wer die Werbung auf Privatsendern verfolgt dem ist vielleicht aufgefallen, dass Reisewerbung extrem oft dabei war von z.B. Weg.de, ab-in-den-urlaub.de, Kayak, Trivago etc. Die großen Reiseportale kennen das Buchungsverhalten ihrer User genau und setzen damit auch auf die kostspielige TV Werbung im so wichtigen Januar. Immer wieder ist von den Frühbucherangeboten die Rede. Wer früher bucht erhält einen günstigeren Preis, so die Message von den großen Reiseanbieten

Auch kleine Gastbetriebe oder Destinationen können dieses Phänomen in ihren Statistiken erkennen. Zugriffe und Anfragen sind wahrscheinlich überdurchschnittlich. Wie es aussieht hat sich bei den Urlaubern der Glaube an den Frühbuchervorteil verankert. Vielleicht spielt aber auch die Urlaubseinteilung in vielen Betrieben eine gewisse Rolle. Im Januar werden die Betriebsferien festgelegt für das kommende Jahr, und der Eine oder Andere wird da auch schon seinen Urlaub fixieren.

Diese Tatsache lässt sich auch sehr schön mit Google Trends belegen. Hier habe ich das Suchvolumen der Keywörter „Reise“ und „Urlaub“  über das Jahr 2015 abgebildet.


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Hilfe ich kann mich nicht entscheiden!

…diesen Spruch höre ich ständig von Hotliers. Sie werden täglich zugemüllt von Werbeangeboten und Versprechen, dass genau jenes Portal der golden Griff zur Vollbelegung ist. Besonders die Portallandschaft in Südtirol ist extrem vielfältig und ist mit fast keiner anderen Destination zu Vergleichen. Auf dem hart umkämpften Südtiroler Portal-Markt drängt nicht nur eine stattliche Anzahl von  deutschen Anbieten,  auch  italienische Portalanbieter sind auf dem Vormarsch.

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Booking.com zahlt für meinen Internetauftritt

Heute ist dieses Mail von Booking.com in den Posteingang von einem Kunden geflattert. Schaut schon fast aus wie ein Kopfgeldplakat aus einem Italo-Western :) Booking.com bewirbt mich und ich bin so unfair und gebe ihnen kein Kontingent. UIUIUIU.  Ich habe Booking.com nie beauftragt mich zu bewerben, besonders auf Adwords. Also was solls…

Da der Betrieb die Sommerpreise noch nicht hat und für dieses Jahr bereits geschlossen ist, sendet Booking.com ihn diese Aufforderung.

Lustig finde ich auch immer wieder die Hinweiße, dass Betriebe im Pustertal kein Zimmer frei gemeldet haben 😉 … warum wohl…

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Der Billboardeffekt, oder Sichtbarkeit ist Trumpf!

Ich habe hier im Blog schon öfters vom Billboardeffekt gesprochen. Der Effekt beschreibt ein Phänomen,  dass alleine die Präsenz auf Buchungsportalen schon zu Buchungssteigerungen führt. Die genaue Studie könnt ihr hier nachlesen. Expedia selbst hat die Zusatzbuchungen zwischen 7,6% und  26% beziffert.

Um jetzt von der grauen Theorie etwas in die Praxis zu kommen habe ich letztens folgenden Test gemacht. Das Wellnesshotel Majestic am Kronplatz stellt seinen Hotelnamen von „Alpine Wellnes Resort Majestic“ auf „Majestic Hotel & Spa“ um. Seit einiger Zeit läuft die Namensänderung auf den Internet-Portalen. Die Printgeschichten werden von Zeit zu Zeit nachgelegt.

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Ohne Bilder geht nix!

Wer kennt es nicht? Man plant einen Urlaub und hat noch 3-4 Hotels zu Auswahl, man ist im Auswahlprozess schon so weit, dass nur noch wenige Hotels übrig geblieben sind. Wer bekommt nun die Buchung?

Im Tourismus verkaufen wir  Emotionen. Wie transportieren wir  am besten Emotionen über das Web? Wohl kaum über Texte (die teilweise nur für Suchmaschinen getextet werden), sondern viel mehr über Bilder! Wenn ich mehrere Angebote habe die aus dem selben preislichen, geografischen und qualitativen Segement kommen dann wird das Hotel die Buchung machen, welches in mir die größten Emotionen weckt. Kleinigkeiten machen oft den Unterschied. Es gibt so viele austauschbare Hotels auf dem Markt. Jeder hat Wellness, jeder ist gastfreundlich, jeder hat eine gute Küche.

Diesen Trend zu hochwertigen Bildmaterial haben einige Portale schon lange für sich selber genutzt. Ich nenne hier Escapio! Hier wird auf Hochglanz gesetzt, und das mit Erfolg wie ich meine. Wer möchte bei den Bilder nicht sofort die Koffer packen?

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Das Spiel mit dem Booking.com Feuer

Sind Buchungsportale Fluch oder Segen?

So 100% gibt es darauf keine Antwort! Einerseits generieren sie uns unkompliziert Buchungen, andererseits ist man ihnen immer mehr ausgeliefert.

Was mich bei Booking.com (und anderen Buchungsportalen) stört, ist das Brandbidding über den Google Adwords Kanal. Ich erkläre kurz Brandbidding: Seit ein paar Jahren hat die EU erlaubt, auch auf markengeschützte Namen Werbung zu schalten. Was ist passiert? Natürlich kaufen sich alle Portale das Keyword „Hotelnamen“ ein. Wie viel jetzt der getätigten Booking.com Buchungen in einem Hotel über die eigene Marke kommen wird nur der Betreiber selber wissen. Viele erkennen auch nicht den Unterschied zwischen bezahlten Eintrag bei Google und neutralen Eintrag. Anbei noch eine nette Grafik wieviel booking.com Geld in Google steckt, um eben immer ganz oben positioniert zu sein.

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Kluge Taktik der Hotelbewertungsportale

Hat man in letzter Zeit Facebook geöffnet, dann kamen fast von jedem Hotel die selbe Mitteilungen.

Wir sind stolz auf die Auszeichnung von Holidaycheck oder eben Tripadvisor oder auch von beiden. Gratulation an alle Hotels, nur die wenigsten wussten aber wie die Bewertung zustande gekommen ist.

 

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