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Internet - Marketing

Booking.com zahlt für meinen Internetauftritt

Heute ist dieses Mail von Booking.com in den Posteingang von einem Kunden geflattert. Schaut schon fast aus wie ein Kopfgeldplakat aus einem Italo-Western :) Booking.com bewirbt mich und ich bin so unfair und gebe ihnen kein Kontingent. UIUIUIU.  Ich habe Booking.com nie beauftragt mich zu bewerben, besonders auf Adwords. Also was solls…

Da der Betrieb die Sommerpreise noch nicht hat und für dieses Jahr bereits geschlossen ist, sendet Booking.com ihn diese Aufforderung.

Lustig finde ich auch immer wieder die Hinweiße, dass Betriebe im Pustertal kein Zimmer frei gemeldet haben 😉 … warum wohl…

Naja so ist nun mal das Geschäft mit den Buchungsportalen. WILD WILD WEST

Booking.com

4 Comments

  1. Kontingente Wanted – dead or alive!

    Besonders nett ist das nicht wenn man aufgrund fehlender Preise und Kontingente als Saisonbetrieb wie ein Gesetzesbrecher behandelt zu werden. Besonders partnerschaftlich ist so eine „Drohung“ sicher nicht. booking muss sich da nicht wundern, wenn immer mehr Hotels da keine Lust mehr drauf haben. Und booking sollte da mal drüber nachdenken, denn: booking hat kein Produkt – das gehört (noch…) den Hotels. Und ohne Hotels hat booking auch ein Problem…

  2. Hallo Dominik,

    faire Partnerschaft schaut anders aus! Leider kann man die Brand-Buchungen nicht filtern, denn dann würde bestimmt die eine oder andere Kündigung ins Haus flattern.

    Schade finde ich auch dass z.B. bei Buchungen von Booking.com die über Holidaycheck laufen die Herkunft nicht dabei steht. Anders ist es bei HRS. Hier steht klar geschrieben. „Buchung über Partner Holidaycheck“.

    Es wird verschleiert wo es nur geht…

  3. Lieber Dominik & lieber Peter,
    was Booking.com da verschickt ist ja schon recht offensiv; aber mal ehrlich so wie ihr zwei reagiert sehe ich auf keinen der beiden Seiten das Prinzip der „Partnerschaft“ von dem hier so groß geschrieben wird.
    Booking.com sollte nicht mit einer Schließung drohen aber genauso sollten Betriebe, die sich in „mageren“ Zeiten hilfesuchend an das Buchungsportal wenden, sich auch mal erkenntlich zeigen und im November (!!) ein paar freie Zimmer melden; das ist in den meisten Regionen normal; da könnte man sich das nicht leisten im November erst einmal auf Urlaub zu fahren bevor man dann gemütlich im Frühjahr wieder an den Betrieb denkt.
    Ich arbeite mit meinem Garni schon lange mit Booking.com zusammen und bin auch nicht immer 100%ig zufrieden aber ich bin trotzdem froh, dass es solche Portale gibt denn, lieber Dominik, bei einer Sache muss ich dich korrigieren – Booking, HRS,etc. brauchen vielleicht uns Hotels zum überleben aber wir brauchen Gäste und die kommen mehr und mehr aus dem Internet. Womit wir beim Thema Partnerschaft wären!

  4. Wie soll man freie Zimmer melden wenn das Hotel geschlossen ist bis Mai? Nur für Booking.com den Betrieb offen lassen?
    Natürlich kommen Gäste aus dem Internet. Ist aber Booking.com = Internet? Ich glaube hier muss man ansetzen und den Direktvertrieb steigern.

    Wenn Booking.com mehr Kontingente will, dann müssen sie sich überlegen ob sie nicht ein Fixkontingent einführen. Nur dann werden die Partner abspringen.

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